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Kunststoffe in Werbeartikel und Ihre Eigenschaften

 Eine kurze Beschreibung der Abkürzungen und Eigenschaften von Kunststoffen in Werbeartikeln:

 

Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS)

Hohe Schlagfestigkeit und Beständigkeit gegen Temperatur, Witterungseinflüsse und Alterung.

Häufig für Haushaltsgeräte verwendet.

 

Polyamid (PA)

Sehr robust, weist eine hohe Wärmeformbeständigkeit auf.

Wird v.a. für Haushaltsgeräte eingesetzt.

 

Polyethylen (PE)

Wachsartig weiche und antadhäsive (nicht haftende) Oberfläche, sehr gute Zähigkeit und Reißdehnung.

 

Polyethylenterephthalat (PET)

Aus der Familie der Polyester, wird unter anderem zur Herstellung von Kunststoffflaschen (PET-Flaschen),

Folien und Textilfasern verwendet.

 

Polypropylen (PP)

Teilkristalliner Kunststoff mit durchschnittlicher Festigkeit, Steifigkeit und Schlagzähigkeit, spezielller

Dauerbiegefestigkeit und sehr guter Chemikalienfestigkeit.

 

Polystyrol (PS)

Hart, farblos, spröde und glänzend, kommt für Joghurtbecher, CD-Hüllen oder Nummernschildhalter

zum Einsatz.

 

Polyvinylchlorid (PVC)

Nach PP und PE das drittwichtigste Polymer für Kunststoffe. Unterteilt in Hacht- und Weich-PVS, wird

mit Additiven, in erster Linie Stabilisatoren und Schlagzäh-Modifier, an ganz verschiedenen Einsatz-

gebiete angepasst. Weich-PVC enthält bis zu 40 % Weichmachen.

 

(Alle vorgenannten Quelle: Werbeartikel-Nachrichten)

 

 

Polyurethan (PU)

Sind  Kunststoffe oder Kunstharze, die aus der Polyadditionsreaktion von Dialkoholen (Diolen)

beziehungsweise Polyolen mit Polyisocyanaten entstehen.

Aus Polyurethan werden Wundauflagen, Matratzen, Schuhsohlen, Dichtungen, Schläuche,

Fußböden, Dämmstoffe, Lacke, Klebstoffe, Skier, Autositze, Laufbahnen in Sstadien,

Armaturenbretter, lateexfreie Kondome, Haushaltsschwämme und vieles mehr hergestellt. 

 

 

ABS - Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat (Kurzzeichen ABS) sind thermoplastische Terpolymere.

Kunststoff für hohe Gebrauchsansprüche. Wird angewendet für:

Automobilteile

  • Elektronikteile
  • Motorradhelme
  • Spielzeug (z.B. Lego-Bausteine oder Playmobilfiguren)
  • Elektrogeräte
  • Kantenbänder (Umleimer) in der Möbelindustrie
  • Konsumgüter mit erhöhten Ansprüchen an Schlagfestigkeit (z.B. Getränkekisten)
  • Klarinetten- und Saxophon-Mundstücke
  • (Wikipedia)

 

 

Polyactide (PLA - Polymilchsäuren)

Sythetische Polymere die zu den Polyestern zählen. Durch chemisch aneinander gebundenen

Milchsäuremoleküle sind sie aufgebaut und können durch Wärmzufuhr verformt werden.

Sie sind zudem biokompatibel und können in einer industriellen unter industriellen

Kompostbedingungen innerhalb weniger Monat abgebaut werden, in der freien Natur

erfolgt die Zersetzung langsamer. (Wikipedia)

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    (Alle vorgenannten Quelle: Wikipedia)